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3.2.2026

Sportwetten: Hunderte Millionen verschoben (Reaktion auf MONITOR Reportage)

Eine brandneue Reportage von Monitor sorgt gerade für Aufsehen: "Hunderte Millionen verschoben mit Sportwetten". Es geht um den Verdacht, dass der Wettriese Tipico Gelder ins Ausland schafft, um sich vor millionenschweren Rückforderungen deutscher Spieler zu drücken. Es ist ein spannender Krimi aus Firmengeflechten, Steueroasen und rechtlichen Grauzonen.

Doch bei all der Empörung über "die bösen Konzerne" kommt mir ein Aspekt in der öffentlichen Diskussion viel zu kurz: Die Eigenverantwortung. In diesem Beitrag möchte ich die Reportage aus einer anderen Perspektive beleuchten. Einer Perspektive, die nicht nur mit dem Finger auf andere zeigt, sondern auch den Spieler selbst in die Pflicht nimmt.

Opfer oder Täter?

Die Reportage stellt uns einen Bayern-Fan vor, der durch Sportwetten 80.000 Euro verloren hat. Seine Geschichte beginnt 2015 mit einer Werbung, in der Oliver Kahn verspricht: "Ihre Wette ist in sicheren Händen."

Der Fan sagt, für ihn gab es damals keinen Zweifel an der Seriosität. Er zahlte ein, wettete und verlor. Und jetzt, Jahre später, will er sein Geld zurück, weil Tipico damals keine deutsche Lizenz hatte.

Hier müssen wir Tacheles reden. Natürlich ist es tragisch, wenn Menschen in die Spielsucht abrutschen und so viel Geld verlieren. Aber die Darstellung in solchen Reportagen ist oft extrem einseitig: Der arme, unwissende Bürger wird vom bösen Konzern verführt und ausgenommen.

Die zwei Zutaten für das Desaster

In der Reportage fällt ein Satz, der mich aufhorchen ließ: "Man läuft eigentlich seinem verlorenen Geld hinterher und versucht immer, den Schaden wieder gutzumachen."

Das sind exakt die zwei Zutaten für eine Katastrophe:

  1. Verlustjagd: Man akzeptiert einen Verlust nicht, sondern versucht krampfhaft und emotional, ihn sofort wieder reinzuholen. Man wettet also noch mehr Geld.
  2. Hoffnung statt Strategie: Man wettet nicht basierend auf Fakten, sondern auf dem Prinzip Hoffnung ("Diesmal muss ich gewinnen").

Wer so handelt, betreibt reines Glücksspiel. Und wer dann 80.000 Euro verliert, hat nicht nur Pech gehabt, er hat über einen langen Zeitraum hinweg fatale Entscheidungen getroffen. Man wacht nicht morgens auf und hat plötzlich 80.000 Euro Schulden. Es ist ein Prozess. Und in diesem Prozess gibt es unzählige Momente, in denen man hätte aussteigen oder sich Hilfe holen können.

Promis lügen (für Geld)

Ein weiterer Punkt, der mich kopfschüttelnd zurücklässt: Die blinde Gläubigkeit an Werbefiguren. Der Bayern-Fan vertraute Tipico, weil Oliver Kahn dafür warb.

Leute, wir sind erwachsene Menschen… Oliver Kahn sagt das, was im Skript steht, weil er dafür Millionen bekommt. George Clooney trinkt wahrscheinlich nicht jeden Tag Nespresso, nur weil er dafür wirbt. Wer 2015 Geld bei einem Anbieter eingezahlt hat, ohne auch nur einmal kurz zu googeln, ob dieser in Deutschland lizenziert ist oder wie die Rechtslage aussieht, der hat grob fahrlässig gehandelt und ist damit leider auch selbst schuld.

Der Konzern handelt wie ein Konzern

Kommen wir zum eigentlichen Skandal der Reportage: Tipico hat über eine Milliarde Euro an Dividenden ausgeschüttet und Gelder über Malta und Luxemburg in Steueroasen verschoben. Der Verdacht: Die deutsche Tochterfirma soll "arm" gemacht werden, damit im Falle von verlorenen Klagen nichts mehr zu holen ist.

Ist das moralisch verwerflich? Vielleicht. Ist es überraschend? Nein. Tipico ist kein Wohltätigkeitsverein, sondern ein Wirtschaftsunternehmen. Sie wollen ihre Gewinne sichern und Verluste minimieren. Jedes große Unternehmen nutzt legale Strukturen, um Steuern zu sparen und Risiken auszulagern. Ob Apple, Amazon oder Tipico. So funktioniert die Wirtschaft nunmal.

Sich jetzt darüber zu empören, dass ein Unternehmen versucht, sein Geld zu behalten, anstatt es freiwillig an Spieler zurückzuzahlen, die es (wenn auch bei einem damals nicht lizenzierten Anbieter) freiwillig verzockt haben, ist ein wenig scheinheilig.

Unser Ansatz: Strategie statt Hoffnung

Ich möchte das Leid von Spielsüchtigen nicht kleinreden. Aber ich möchte dazu aufrufen, die Opferrolle zu verlassen.

Bei Robethood distanzieren wir uns komplett von diesem emotionalen Zocken. Wir nutzen Matched Betting. Das ist keine Wette auf Hoffnung, sondern reine Mathematik.

  • Wir wetten auf alle Ausgänge eines Spiels.
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  • Wir wissen vorher, DASS wir gewinnen.

Wir rennen keinen Verlusten hinterher, weil wir keine machen. Das ist der Unterschied zwischen Glücksspiel und einem smarten Business-Modell.

Wenn du lernen willst, wie du Sportwetten intelligent nutzt, statt dein Geld dem Zufall (oder Oliver Kahn) zu überlassen, dann informiere dich HIER. Übernimm Verantwortung für deine Finanzen.

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Dein Markus.

Markus

"Hi, mich begeistert seit über 8 Jahren die Art und Weise wie wir berechenbar auf den Ausgang von Sportereignissen wetten. Zusammen mit unseren Wettexperten platzieren wir durch unser Matched Betting System jeden Monat ca. 2,2 Millionen Euro an Wetteinsätzen und generieren Gewinne in Höhe von ca. 400.000. Besonders wichtig dabei sind mir Rechtssicherheit und unsere Systematik, durch die Personen ohne Vorerfahrung ortsunabhängig Geld verdienen können und so ihr Leben verändern.

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