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7.1.2026

So nutzt du KI Tools für die Recherche

Nutzt du ChatGPT, Google Gemini oder Perplexity, um dich über neue Themen zu informieren? Vielleicht willst du mehr über ein Geschäftsmodell erfahren oder eine Webseite überprüfen. Das ist gut. Aber es ist gleichzeitig auch etwas dämlich … und zwar sehr dämlich, wenn du ein paar entscheidende Dinge nicht beachtest.

Wir erleben es bei Robethood immer wieder: Interessenten informieren sich über unser Angebot, nutzen dafür eine KI, und das Ergebnis ist absolute Grütze. Warum? Weil sie die KI falsch füttern und ihr einfach nur blind vertrauen. In diesem Beitrag erkläre ich dir, warum KI Modelle oft falsche Rückschlüsse ziehen und wie du sie richtig nutzen musst, um echte Antworten zu bekommen.

Die KI ist ein Papagei, kein Experte

Zuerst musst du verstehen, wie diese Modelle funktionieren. Sie greifen auf zwei Dinge zu: Ihr antrainiertes "Allgemeinwissen" und, bei den meisten Tools wie Perplexity oder ChatGPT mit Webzugriff, auf eine aktuelle Webrecherche.

Das Problem ist: Das Trainingswissen (also das Grundwissen) ist wie das eines Lehrers an einer Schule. Er weiß viel Allgemeines, aber er ist kein Experte für Nischenthemen wie "Matched Betting". Wenn die KI also auf ein sehr spezifisches Thema wie unseres trifft, versucht sie krampfhaft, es mit ihrem allgemeinen Wissen über "Geld verdienen", "Sportwetten" und "Glücksspiel" in Einklang zu bringen. Und dabei kommt oft absoluter Unsinn bei raus.

Der Fehler: Kontextloser Copy-Paste Input

Ein klassisches Beispiel: Jemand kopiert eine WhatsApp-Nachricht über unser Angebot einfach eins zu eins in Perplexity.

Der Input: Ein kontextloser Textfetzen, vielleicht sogar mit Telefonnummern und dem Hinweis "WhatsApp Kontakt".

Die Reaktion der KI: Sie sieht "WhatsApp", sie sieht "Geld verdienen", sie sieht "Sportwetten". Da sie keinen Kontext zu Robethood hat, greift sie auf ihr allgemeines Muster zurück: "Aha, WhatsApp + Geldversprechen = oft Scam."

Der Output: Die KI warnt vor einem "hochriskanten bis unseriösen Angebot", basierend auf Reddit-Threads über WhatsApp-Betrug, die mit uns absolut nichts zu tun haben. Sie warnt vor Identitätsmissbrauch und Geldwäsche, einfach weil diese Begriffe in ihrem Trainingsdatensatz oft zusammen mit "Sportwetten" auftauchen.

Das ist so, als würdest du versuchen, mit einem Hammer einen Reifen zu wechseln. Das Werkzeug ist mächtig, aber du nutzt es falsch.

Die Realität vs. Halluzination

Die KI behauptet dann Dinge wie: "Du musst dich mehrfach legitimieren und gibst sensible Daten preis, was zu Missbrauch führen kann."

Die Realität ist:

Wir haben einen Datenschutzbeauftragten, der mit Klarnamen im Impressum steht (ein echter Anwalt!).

Wir sind seit 10 Jahren am Markt und eine Schweizer GmbH.

Wir haben über 2.200 positive Bewertungen auf Trustpilot.

Eine KI, die nur nach allgemeinen Mustern sucht und negative Einzelstimmen übergewichtet, ignoriert diese Fakten oft komplett, um auf "Nummer sicher" zu gehen. Sie will dich schützen, aber sie tut es auf Basis von Halbwissen und falschen Verknüpfungen.

So machst du es richtig: Der smarte Prompt

Wie bekommst du eine brauchbare Antwort? Indem du der KI Kontext gibst. Anstatt einfach einen Textfetzen reinzuwerfen, schreibe einen klaren Auftrag.

Der bessere Prompt: "Informiere dich bitte über [Webseite URL] und sage mir, ob das Angebot seriös ist."

Plötzlich sieht das Ergebnis ganz anders aus:

  • Die KI erkennt: "Es wirkt NICHT wie ein offensichtlicher Betrug."
  • Sie versteht: "Es ist kein geschenktes Geld, sondern ein Sportwetten-Deal (Matched Betting im Rahmen einer Tippgemeinschaft)."
  • Sie sieht: "Es gibt zahlreiche echte Auszahlungen und eine klare Firmenstruktur."

Natürlich weist sie immer noch auf Risiken hin (was okay ist), aber die Tonalität ändert sich von "Achtung, Scam!" zu "Es ist ein komplexes Modell, das für die meisten offenbar funktioniert."

Mein Tipp: Grok als neutrale Alternative

Ich persönlich finde die KI "Grok" von X (ehemals Twitter) oft besser für solche Recherchen. Modelle wie Google Gemini oder Perplexity haben oft einen starken "Safety Bias". Das heißt, sie sind so programmiert, dass sie bei Themen wie Geld oder Glücksspiel extrem vorsichtig und warnend sind, oft über das vernünftige Maß hinaus. Grok ist da neutraler und schmerzbefreiter und liefert oft eine objektivere Einschätzung, die sich stärker auf die tatsächlichen User-Erfahrungen stützt.

Fazit: Nutze deinen eigenen Kopf

Eine KI ist keine allwissende Intelligenz. Sie ist ein Sprachmodell. Sie ist nur so schlau wie der Nutzer, der sie bedient.

  1. Gib Kontext: Erkläre der KI, worum es geht.
  2. Hinterfrage den Output: Glaube nicht blind der ersten Antwort. Stelle Rückfragen.
  3. Recherchiere selbst: Lies das Impressum, schau dir echte Bewertungen an, verstehe das Geschäftsmodell.

Lass dich nicht von einer schlecht gefütterten KI verunsichern. Informiere dich richtig, nutze die Tools smart und sichere dir deine Chancen, wie zum Beispiel unsere kostenlosen 500 Euro.

Dein Markus.

Markus

"Hi, mich begeistert seit über 8 Jahren die Art und Weise wie wir berechenbar auf den Ausgang von Sportereignissen wetten. Zusammen mit unseren Wettexperten platzieren wir durch unser Matched Betting System jeden Monat ca. 2,2 Millionen Euro an Wetteinsätzen und generieren Gewinne in Höhe von ca. 400.000. Besonders wichtig dabei sind mir Rechtssicherheit und unsere Systematik, durch die Personen ohne Vorerfahrung ortsunabhängig Geld verdienen können und so ihr Leben verändern.

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