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9.1.2026

Was wissen Meta, Instagram und Robethood WIRKLICH über dich?

Wenn du diesen Text liest, bist du sehr wahrscheinlich auf Social Media unterwegs. Ob YouTube, Instagram oder Facebook, du bist dort aktiv. Und ob du es willst oder nicht: Du hast damit bereits einen riesigen Datensatz von dir preisgegeben. Selbst wenn du kein Profil bei Facebook oder Instagram hast, existiert wahrscheinlich schon längst ein Schattenprofil von dir irgendwo auf den Servern im Rechenzentrum bei Meta.

Wir bei Robethood werden bei unserem Einstiegsangebot (kostenlos 500 Euro als Mitspieler) oft mit dem Vorwurf konfrontiert: "Ihr verkauft doch bestimmt nur meine Daten!"

Das ist nicht nur falsch, es entbehrt auch jeder Logik. Besonders wenn man es mit dem vergleicht, was du den Tech-Giganten jeden Tag freiwillig schenkst. In diesem Beitrag machen wir den ultimativen Vergleich: Was passiert mit deinen Daten bei Social Media und was passiert wirklich bei uns?

Social Media: Die Verhaltensanalyse-Maschine

Man muss eines verstehen: Social Media Plattformen sind nicht dazu da, dich glücklich zu machen. Es sind Verhaltensanalyse-Maschinen, die deine Aufmerksamkeit in Geld verwandeln. Ihr Geschäftsmodell basiert fast ausschließlich darauf, dich so genau wie möglich zu kennen, um diese Informationen an Werbetreibende zu verkaufen. Das ist alles.

Schauen wir uns an, was Meta & Co. über dich wissen und speichern. Es geht weit über Namen und E-Mail hinaus:

  • Gerätedaten: Welches Handy nutzt du? Welches Betriebssystem? Welche anderen Apps sind installiert?
  • Bewegungsprofile: Durch GPS- und IP-Daten wissen sie, wo du wohnst, wo du arbeitest, wo du deine Freizeit verbringst und wie lange du dort bleibst.
  • Verhalten & Psychologie: Wann schläfst du? Was schaust du dir an? Was kaufst du? Wie ist dein Beziehungsstatus? Was ist deine politische Einstellung?
  • Interessen & Abneigungen: Worauf klickst du? Was ignorierst du?

Diese Daten werden über Jahre gesammelt, verfeinert und mit zugekauften Datenbanken abgeglichen. Du hast absolut keine Kontrolle darüber, ob diese Daten an Werbepartner oder sogar an Sicherheitsfirmen (wie Palantir) weitergegeben werden. Du bist das Produkt.

Robethood: Daten als Mittel zum Zweck

Im Gegensatz dazu ist Robethood keine Werbeplattform. Wir sind eine Plattform für Tippgemeinschaften. Unser Geschäftsmodell ist Matched Betting. Also wir verdienen unser Geld mit Sportwetten.

Damit dieses System funktioniert, brauchen wir Mitspieler. Und ja, dafür brauchen wir Daten von dir. Aber schauen wir uns an, welche und warum:

  • Die Basics: Name, Alter, Adresse, Personalausweis (zur Verifizierung der Echtheit).
  • Die Bankdaten: Wir benötigen ein neues, separates Bankkonto, um die Zahlungsströme der Wetten abzuwickeln.

Der entscheidende Unterschied in der Nutzung

Hier liegt der Knackpunkt:

Zweckbindung

Wir nutzen deine Daten ausschließlich, um dich bei den Wettanbietern zu registrieren und die Tippgemeinschaft durchzuführen. Das ist notwendig, um den Gewinn (und deine kostenlosen 500 Euro) zu erspielen.

Kein Verkauf

Wir verkaufen deine Daten nicht. Nochmal: Wir verkaufen sie NICHT.
Das wäre nicht nur illegal, sondern würde unser Geschäftsmodell gefährden. Wir haben einen Datenschutzbeauftragten (ein echter Jurist, der mit Klarnamen im Impressum steht), der das überwacht. Welcher Anwalt würde seinen Namen hergeben, wenn wir illegalen Datenhandel betreiben würden?

Löschung

Nach Abschluss der Tippgemeinschaft werden sensible Daten gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen bestehen. Social Media Plattformen hingegen behalten und nutzen deine Daten so lange wie möglich.

Das Bankkonto Missverständnis

Viele schrecken zurück, wenn es um die Eröffnung eines neuen Bankkontos und die Vollmacht für unsere Wettexperten geht. Zur Klarstellung:

  • Dieses Konto dient nur der Abwicklung der Wetten.
  • Es kann technisch nicht ins Minus gehen. Ein Kredit oder eine Verschuldung ist unmöglich.
  • Es hat nichts mit Geldwäsche zu tun (was uns anwaltlich bestätigt wurde).
  • Es ist eine strikte Trennung zu deinem privaten Konto, um deine Finanzen zu schützen.

Fazit

Es ist schon eine gewisse Ironie, wenn jemand auf Facebook einen Kommentar schreibt, dass Robethood "Daten klaut", während er gleichzeitig dem Facebook Algorithmus verrät, wo er gerade ist, was er denkt, wie lange er auf Toilette ist und wen er wählt.

Social Media Plattformen verkaufen deine Daten seit Jahren. Wir nutzen die notwendigen Daten lediglich, um gemeinsam mit dir einen Gewinn zu erwirtschaften. Wir sind seit über 10 Jahren am Markt, sitzen in der Schweiz und sind auditiert.

Wenn du bereit bist, deine Skepsis gegen Fakten zu tauschen, dann hol dir deine 500 Euro. KLICKE HIER.

Es ist sicher, transparent und lohnt sich mehr als jedes Like auf Instagram ;-)

Dein Markus.

Markus

"Hi, mich begeistert seit über 8 Jahren die Art und Weise wie wir berechenbar auf den Ausgang von Sportereignissen wetten. Zusammen mit unseren Wettexperten platzieren wir durch unser Matched Betting System jeden Monat ca. 2,2 Millionen Euro an Wetteinsätzen und generieren Gewinne in Höhe von ca. 400.000. Besonders wichtig dabei sind mir Rechtssicherheit und unsere Systematik, durch die Personen ohne Vorerfahrung ortsunabhängig Geld verdienen können und so ihr Leben verändern.

Das EinstiegsAngebot von RobetHood:

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